Über den Tellerrand

schauen, und zwar

im Ausland...

Praktikumszeiten 2012

Mediengestalter Bild und Ton
August 2012 - Januar 2013
August 2012 - März 2013
Mai 2012 - März 2013

Mediengestalter Digital und Print
Februar 2012 - Oktober 2012
Mai 2012 - März 2013
August 2012 - Januar 2013
August 2012 - März 2013

Technischer Produktdesigner
Mai 2012 - März 2013
Juli 2012 - Januar 2013  

Praktikumsberatung

Simona Vonau
Telefon: 0711 92543-12
E-Mail: vonau(at)media-gmbh.de

Auslandspraktikum

Zu den zentralen Zielen der Ausbildung gehört auch die Persönlichkeitsentwicklung. Unsere Auszubildenden sollen in der Lage sein, sich im In- und Ausland sachlich fundiert zu artikulieren und innerhalb eines Teams zu agieren. Neben der breitgefächerten Grundlagenvermittlung und spezifischen Qualifizierung unterstützen wir unsere Auszubildenden, zu den fachlichen Kenntnissen auch sprachliche und persönliche Erfahrungen im Ausland zu sammeln. Hierzu bieten wir interessante Auslandspraktika an, die dazu beitragen, zusätzliche wichtige Fachkenntnisse und Sozialkompetenzen auszubauen. Die hier geknüpften Kontakte dienen oftmals als ideales Sprungbrett auf dem nationalen und internationalen Arbeitsmarkt.

Leonardo da Vinci-Mobilitätsprogramm

Das Programm "Leonardo da Vinci" will die grenzübergreifende berufliche Bildung fördern. Es wird von der EU finanziert und unterstützt die Durchführung von Praktika im europäischen Ausland.

Die Akademie der media beteiligt sich am Leonardo-Programm und hat unter anderem Partnerfirmen in Irland, Finnland und Italien. Viele Auszubildende konnten bereits Erfahrungen in Agenturen sammeln und so ihr Wissen erweitern. Neben den Ländern der EU werden auch Praktika in Island, Liechtenstein und Norwegen und sogar in Bulgarien, Rumänien und der Türkei unterstützt.

Die Auszubildenden der Fachrichtung Mediengestalter verbringen bis zu 14 Wochen im Ausland.

Comenius-Schulprojekt

Die Comenius Schulpartnerschaft zwischen der Akademie der media und Haapaveden Opistio in Finnland bringt multimediale Berufsfachschüler und Lehrkörper beider Länder zusammen und gibt ihnen die Gelegenheit an Aspekten der deutschen und finnischen Nachhaltigkeit zusammen zu arbeiten. Unter Nachhaltigkeit werden Entwicklungen verstanden, welche die Bedürfnisse der jetzigen Generation berücksichtigen, ohne dabei aber die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden (Brundtland-Bericht). 

Die Teilnehmer wenden ihre erlernten multimedialen Kenntnisse (im Bereich TV-Erstellungsprozessen und TV-Produktionen, Musik, Audio- und Videotechnik und Grafische Technologie) an, um Unterschiede der audiovisuellen Kommunikationssysteme hervorzuheben, von ihnen zu lernen und ein Bewusstsein für nachhaltige Entwicklungsbelange zu erzielen. Die Teilnehmer dokumentieren Beispiele von „Good Practices“ (Gute Praktiken) junger Menschen sowie deren Umsetzung im täglichen Leben. 

Abgesehen von Grundkenntnissen nachhaltiger Entwicklung/Nachhaltigkeit, lernen die Schüler den Umgang mit Umweltfragen in ausgewählten Industriezweigen (z. B. Mobilfunk- und Automobilindustrie). Sie lernen auch verschiedene Philosophien und Methoden multimedialer Arbeitsweisen kennen und setzen sich mit Unternehmertum in diesem Gebiet auseinander. 

Das Projekt bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, etwas über die Sprache und Gepflogenheiten eines anderen europäischen Landes zu lernen. Es bietet die Möglichkeit, etwas über Lebensstil Gleichaltriger in einem anderen europäischen Land zu lernen. Die Teilnehmer kooperieren bereits während der Planungsphase über E-Mail, Telefon, Videokonferenzen usw. miteinander. So lernen sie sich gegenseitig kennen und haben die Möglichkeit etwas über die Bildungssysteme, die Geografie, Kultur etc. zu erfahren. 

Der Nutzen des Schüleraustausches besteht darin, gemeinsam an einem komplexen Projekt Länder-übergreifend zu arbeiten. Dabei erstellen sie eine zweisprachige Dokumentation über zukunftsfähige Ausbildung und eine Internetseite mit einem Downloadbereich (zum Beispiel Videos und printfähige PDF-Dateien).